Teilnehmer äußern sich zum abgeschlossenen AKB-Kurs

Die Mitarbeiter bedanken sich persönlich für die Teilnahme an der Fortbildung  „Pflegefachkraft zur außerklinischen Beatmung" vom 13.06.2014 bis zum 15.12.2014 beim Geschäftsführer Norbert Fischer der Camelot GmbH und beim Bildungszentrum St. Hildegard in Osnabrück.


Nach insgesamt 120 Stunden, aufgeteilt in Theorie und zwei Praktika, u.a. in Lungenfachkliniken, konnte der Kursleiter Ansgar Rotert den elf Mitarbeitern am 15.12.2014 ihre Zertifikate überreichen. Die Kursteilnehmer möchten sich in dieser Zusammenfassung gern persönlich bei der Geschäftsführung und beim Bildungszentrum bedanken.

v.l.h.n.r.v.: H. Schütte (Pflegedienstleiter), M. Müller, I. Buntjer, N. Scholz, K. Deimel, M. Koza, V. Rak, O. Ens, M. Langner, J. Jäger, A.Kuritsch (Frau M. Preuhser durch Krankheit leider abwesend)
v.l.h.n.r.v.: H. Schütte (Pflegedienstleiter), M. Müller, I. Buntjer, N. Scholz, K. Deimel, M. Koza, V. Rak, O. Ens, M. Langner, J. Jäger, A.Kuritsch (Frau M. Preuhser durch Krankheit leider abwesend)

Für Frau Rak z.B. ist die erlangte Sicherheit und Stabilität in der Pflege ebenso ein Zugewinn wie das vermittelte Durchsetzungsvermögen. Auch Frau Müller erzählt, dass sie „…dadurch sehr an Selbstvertrauen gewonnen hätte.“  Dass ein Unternehmen elf Mitarbeitern gleichzeitig eine Fortbildung ermöglicht, ist auch für Frau Langner keine Selbstverständlichkeit. Frau Buntjer konnte „…durch die Weiterbildung Einblicke in andere Pflegen und Arbeitsfelder bekommen.“


Das externe Praktikum findet seit Jahren schwerpunktmäßig in der Kooperation mit dem Krankenhaus St.Raphael Ostercappeln der Niels-Stensen-Kliniken statt. Die Kursteilnehmer berichten von einer ausgesprochen freundlichen und fachlich sehr guten Betreuung durch Herrn Hötzel (Atmungstherapeut) und durch die beteiligten Abteilungen. Bei Frau Scholz hat sich die Sicherheit in der Pflege deutlich verstärkt, wodurch sich ihr Entschluss festigte, „…weiter in der ambulanten Intensivpflege tätig zu sein und sich weiter zu qualifizieren…“ Frau Koza beschreibt das Praktikum einfach mit „toll“ und möchte sich dafür besonders bedanken. Des weiteren erzählt Frau Koza, dass sie durch diese Fortbildung, die „…sehr reich an Informationen war…“, ihre Arbeit jetzt besser versteht.


„Die berufliche Weiterbildung ist nicht nur für junge Mitarbeiter“, so Frau Deimel, die sich durch „…die wertvollen Erkenntnisse zur Umsetzung in der Praxis…“ stark motiviert fühlt. In der Reflexion erzählt Frau Jäger: „Ich bin sehr dankbar für die Teilnahme an dem Kurs. Ich habe neue Erkenntnisse für mich gewonnen und andere Arbeitsfelder bzw. Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung in Form von Facharbeiten ins Auge gefasst.“ Das Verfassen von Facharbeiten ist für die Zertifizierung nicht vorgeschrieben, durch den Kursleiter jedoch angeboten und von den Teilnehmern teilweise als Herausforderung angesehen. An der Aussage von Frau Preuhser ist erkennbar, dass Anstrengungen   zum Erfolg führen können. So meint sie: „Ich freue mich sehr über die Möglichkeit der Teilnahme an der Fortbildung. Besonders dankbar bin ich Herrn Rotert, da er auch persönlich an der Weiterentwicklung der Teilnehmer interessiert ist und anregte, meine Facharbeit zu veröffentlichen. Der Kurs profitiert sehr von dem guten Netzwerk rund um das Bildungszentrum St. Hildegard.“ Die Facharbeit von der Mitarbeiterin Frau Preuhser ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift beatmet leben 1/2015 zu lesen.


Der Artikel kann hier heruntergeladen werden:

Artikel: Aktive Atemluftbefeuchtung
beatmet leben 1/2015 (Frau Preuhser)
26_27_Atemluftbefeuchtung.pdf
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Wir freuen uns über die Veröffentlichung und gratulieren zu diesem Erfolg.


Zusammenfassend kann man sagen, dass die Mitarbeiter von dem Zugewinn an pflegerischer Sicherheit und Fachwissen, was nun gegenüber Ärzten, Kooperationspartnern und dem Kunden angewendet werden kann, in höchstem Maße profitieren. Zusätzlich meint Frau Ens, dass „… jeder Mitarbeiter dieses Basiswissen mit Hilfe des gut durchdachten Konzeptes von Herrn Rotert erhalten sollte, um einen gleichen Wissensstand zu erreichen.“


Abschließend möchte sich auch Herr Kuritsch für die gute Organisation bedanken und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Camelot auch in 2015.


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